Wie reinige ich eine Eiswürfelmaschine?

Wie reinige ich eine Eiswürfelmaschine?

Da Wasser besonders anfällig für Bakterien ist und um trübe Eiswürfel zu vermeiden, sollte man regelmäßig seine Eiswürfelmaschine richtig reinigen. Dazu sollte man zu aller erst in das mitgelieferte Handbuch der Eiswürfelmaschine sehen, bevor man etwas anderes ausprobiert, um eventuelle Fehler und Defekte der Maschine zu vermeiden.

Meistens gibt es in dem Handbuch eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung, die einfach zu verstehen ist. Falls im Handbuch mal keine genaue Anleitung stehen sollte, wie man sein Gerät richtig reinigt, oder wenn man damit einfach nichts anfangen kann, gibt es einige Tipps, die man ausprobieren kann.

 

Grundsätzlich ist es zu empfehlen seine Eiswürfelmaschine mindestens einmal am Tag kurz mit einem feuchten Tuch auszuwischen. Falls das Gerät längere Zeit unbenutzt rumstehen sollte, muss man trotzdem darauf achten, sein Gerät mindestens einmal im Monat gründlich zu reinigen, um die Bildung von Bakterien zu vermeiden. Mindestens alle 6 Monate gilt es seine Eiswürfelmaschine gründlich zu entkalken.

Bei der richtigen Reinigung der Eiswürfelmaschine gilt es zu beachten, dass das Gerät immer zuerst ausgeschaltet und dann vom Stromnetz genommen wird. Damit werden eventuelle Fehlfunktionen und die damit verbundenen Gefahren vermieden. Auch sollte man, wenn das Gerät über ein Ablaufventil verfügt, worüber es mit der direkten Wasserversorgung verbunden ist, darauf achten, dass man vor der Reinigung das gesamte restliche Wasser vorher ablässt.

Für die einfachste Methode eine Eiswürfelmaschine richtig zu reinigen, von außen sowie innen, wischt man einfach mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel das komplette Gerät gründlich ab. Dabei sollte man stehts darauf achten, dass die Elektronik nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt.

Falls es möglich sein sollte einzelne Bestandteile zu entfernen, sowie zum Beispiel den Wassertank oder den Auffangbehälter, kann man diese gründlich mit ein wenig Desinfektionsmittel gründlich reinigen.

Gelegentlich sollte man seine Eiswürfelmaschine auch gründlich entkalken. Dabei ist darauf zu achten ein Anti-Kalk-Mittel zu verwenden, welches Lebensmittelverträglich ist. Alternativ ist es auch möglich etwas Essig mit Wasser zu mischen und damit sein Gerät gründlich auszuwischen.

Nach gründlicher Reinigung der Eiswürfelmaschine ist es zu empfehlen, die nächsten 2 bis 3 Eisportionen nicht zu verwenden, um somit sicherzustellen, dass keine Reste von Reinigungsmitteln in der Maschine zurückgeblieben sind.

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Welches Material ist das beste für Induktions-Kochgeschirr?

Welches Material ist das beste für Induktions-Kochgeschirr?

Die neue Dimension von Sicherheit und Schnelligkeit

Geht der alte Küchenherd in „Rente“ und hat ausgedient, wird häufig ein Induktionsherd angeschafft. Mit der Technologie von heute ausgestattet, bringt es so einige Vorteile mit sich. Und das fängt bei der Zeitersparnis an und hört beim geringen Energieverbrauch auf. Zudem ist er sicher, schnell und jederzeit einsatzbereit. Was dann noch fehlt, ist das optimale Kochgeschirr und das muss laut Induktionstöpfe Test aus bestimmten Materialien und einer einzigartigen Beschaffenheit sein.

 

Magnetische Eigenschaften sind gefragt

Induktion wird von „inducere“ dem lateinischen Wort für „hineinführen“ abgeleitet. Die flachen Induktionsspulen aus Kupferdraht, erzeugen beim Einschalten der Herdplatten ein elektromagnetisches Feld. Der magnetische Boden des Kochgeschirrs wird dann erhitzt, sofern die Pfannen und Töpfe auf dem Kochfeld stehen. Dabei wird die Energie in Wärme umgewandelt und durch das Magnetfeld erzeugt. Somit ist auch nur ein dafür vorgesehenes Induktionskochgeschirr verwendbar. Aluminium, Kupfer und Edelstahl fallen als Materialien aus. Außer es handelt sich um speziell gefertigte Töpfe und induktionsfähige Pfannen. Ansonsten geht ein zu geringer elektrischer Widerstand beim Erhitzen und dem Kochvorgang hervor.

 

Welche Materialien sind geeignet

Etliches Kochgeschirr ist mit einem Wendel-Symbol versehen und ist daher gesondert gekennzeichnet. Gerade die neuen Produkte weisen darauf hin. Als Piktogramm ist es auf dem Boden des Kochgeschirrs oder auf der Verpackung sichtbar. Diese zeigen sich in stilisierten Drahtwendel einer Spule auf und erinnern an mehrere kleingeschriebene Ls. Dennoch trägt noch nicht jedes Kochgeschirr dieses Symbol.

Metall, Stahl (auch emailliert) wie auch Gusseisen, sind perfekt geeignet und setzen den Induktionsherd durch ihre Fähigkeiten in Gang. Bei altem Kochgeschirr ist anzuraten einen Magneten an den Boden zu halten, bevor man aussortiert. Wird der Magnet angezogen, ist es magnetisch und kann weiterhin verwendet werden. Somit ist beim Kauf eines Kochgeschirrs immer auf seine Tauglichkeit zu achten.

 

Was ist noch zu beachten?

Nicht nur das Material ist wichtig und von Bedeutung, gerade ein ebener Boden beim Kochgeschirr ist ein Muss. Alte Töpfe und Pfannen aus Gusseisen sind prinzipiell geeignet, doch nur dann, wenn der Boden keine Schwachstellen aufweist. Ist er nicht eben treten laut dem Bundesamt für Strahlenschutz vermehrt Streufelder auf. Und diese entstehen in der Umgebung des Induktionsherdes. Liegen sie innerhalb des Grenzwertes, sind die Strahlen meist unbedenklich. So sollte man lieber auf die vermehrten Streufelder verzichten und auf neues Kochgeschirr zurückgreifen. Zudem entgeht man unangenehmen Störgeräuschen während des Kochens und ist mit neuem Induktionskochgeschirr auf der sicheren Seite.

 

Nützliches und Wissenswertes in der Zusammenfassung

Heute sind Induktionsherde gang und gäbe und sparen Strom, Zeit und Geld. Des Weiteren sind sie sicherer als ein normaler Herd. Das Kochgeschirr bietet zum Induktionsherd ein gutes Zusammenspiel und macht das Kochvergnügen perfekt und weist einen hohen Nutzungskomfort auf. Dazu die Fakten, Wissenswertes und Eigenschaften, die ganz der neuen, modernen Kochkunst entsprechen.

  • Kochgeschirr ist nur mit einem magnetisierbaren Boden nutzbar.
  • Zur Erwärmung werden Magnetfelder erzeugt. Die wiederum lösen Wirbelströme im Boden des Kochgeschirrs aus.
  • Metall, Stahl und Gusseisen dienen als Induktionskochgeschirr.
  • Kupfer, Edelstahl und Aluminium eher nicht.
  • Mehr Sicherheit beim Kochvorgang, da nur der Topf oder die Pfanne erhitzt wird, nicht aber das Kochfeld selbst.
  • Neue Produkte weisen das Wendel-Symbol auf
  • Wer sich beim Kauf nicht sicher ist, kann dies mit einem Magneten überprüfen. Wird der Magnet vom Boden angezogen, handelt es sich um ein Induktionskochgeschirr.

 

Das Induktionskochgeschirr ist multifunktional einsetzbar und in der heutigen Zeit das Mittel der Wahl. Daher ist der Kauf zukunftsorientiert zu empfehlen.

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Entsaften mit dem Schnellkochtopf – Wie geht das?

Entsaften mit dem Schnellkochtopf – Wie geht das?

In den meisten deutschen Haushalten gehört der Schnellkochtopf zum Inventar fest dazu. Doch was kann man damit noch machen außer Würstchen, Kartoffeln oder Ähnliches? Viele wissen nicht, dass man mit dem Dampfkochtopf auch super Beeren oder Ähnliches entsaften kann und das auf ganz einfache Art und Weise.

Oft hat man bei einem großen Garten auch Beerensträucher wie zum Beispiel Johannisbeersträucher. Hier hat man dann in der Reifezeit eine große Anzahl an Beeren die verarbeitet werden müssen, bevor sie schlecht werden. Zur Entsaftung braucht man sich keinen extra Entsafter oder eine Obstpresse, der Schnellkochtopf kann hier super einfach verwendet werden und bietet den gleichen Effekt um einen leckeren Saft herzustellen.

Doch welche Zutaten sollte man dafür haben?

Zunächst benötigt man natürlich die Beeren, wie zum Beispiel Johannisbeeren. Außerdem braucht man Wasser und je nach Belieben der Süße auch Zucker.

Wie sollte man Vorgehen, um einen leckeren Saft im Schnellkochtopf herzustellen?

orangen saft

Zu aller erst sollten die Beeren unter fließendem Wasser gewaschen werden um eventuelle Verschmutzungen und ungewollte Tiere zu entfernen. Das Entfernen der einzelnen Rispen kann man hier machen, aber dies ist nicht zwingend notwendig. Das erleichtert die Arbeit extrem.

 

Das vorher abgefüllte Wasser sollte nun in den Schnellkochtopf gefüllt werden. Der Schnellkochtopf besitzt mehrere Einsätze. Zuerst sollte hier der ungelochte Einsatz und danach der gelochte Einsatz eingesetzt werden.

Sollten die Einsätze eingesetzt sein, können die Beeren in den Locheinsatz des Schnellkochtopfes gefüllt werden.

Sobald die Beeren eingefüllt sind, sollte der Deckel des Kochtopfes geschlossen werden. Nach einiger Zeit wird der Deckel des Topfes anfangen zu pfeifen, dies liegt daran, dass sich in dem Topf ein Druck aufgebaut hat, welcher auf diese Weise entweicht. Sobald dieses Pfeifen eingesetzt hat, sollte die Temperatur der Herdplatte reduziert werden. Dann müssen die Beeren noch für ca. 15 Minuten auf der Herdplatte zum Entsaften stehen bleiben.

Nach den 15 Minuten sollte der Topf dann von der Herdplatte genommen werden und muss abkühlen. Hier sollte zwingend beachtet werden, dass der Topf nicht vor vollständigem Auskühlen geöffnet werden, denn erst dann ist der Druck nicht mehr vorhanden und es geht keine Gefahr mehr von möglichen Explosionen aus.

Sobald der Deckel ab ist, kann man auch schon den leckeren Geruch der Beeren wahrnehmen. Man sieht direkt die Schale mit den Beeren, welche man zuerst aus dem Schnellkochtopf nehmen muss. Direkt darunter befindet sich dann die geschlossene Schale, welche den Saft aufgefangen hat. Hier ist Vorsicht geboten denn die Einsätze sind noch extrem heiß und es geht eine Gefahr von Verbrennungen aus.

Sollte der Saft ein wenig abgekühlt sein, sollte er einmal probiert werden. Sollte er zu Sauer sein, gibt es noch die Möglichkeit den Saft mit Zucker noch zu versüßen. Um dies zu schaffen, muss der Saft zu erst aber noch aufgekocht werden, dann sollte der Zucker langsam eingerührt werden, bis er vollständig gelöst ist.

Sollte der Saft in Flaschen abgefüllt werden, sollten diese zuerst in kochendem Wasser sterilisiert werden. Der Saft kann dann mit Hilfe eines Schöplöffels in die einzelnen Flaschen gefüllt werden. Man sollte nur drauf achten, dass die Flaschen direkt wieder mithilfe des Deckels verschlossen werden.

Doch welche Beeren kann man zum Entsaften im Schnellkochtopf benutzen?

Hier eignen sich eigentlich nahezu alle Beeren für die Zubereitung von Saft. Hier kann man sich zwischen Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren oder Holunderbeeren fast nicht entscheiden. Aus ihnen alle kommen lecker schmeckende Säfte heraus.

Die Zubereitung unterscheidet sich hier nicht von einander sodass das Rezept universell einsetzbar für sämtliche zu entsaftenden Beeren ist.

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Der perfekte Espresso zu einem guten Buch

Der perfekte Espresso zu einem guten Buch

Espresso gehört zur italienischen Kultur genauso wie die Pizza oder ein edlter tropen Rotwein. Vor allem nach dem Mittagessen ist der Espresso in Italien ein absolutes Muss. Die Faszination „Espresso“ hat sich vor allem in den letzten Jahren aber nicht nur in Italien verbreitet, sondern ist auch extrem in die Nachbarländer, allem voran Deutschland, übergeschwappt.

Mittlerweile gibt es sogar spezielle Espresso- und Kaffeemeisterschaften, wo sich die Profis der Branche in einem Wettkampf darum messen, wer den besten Espresso kochen kann.

Espresso ist nicht gleich Espresso

Und es stimmt vollkommen! Espresso ist nicht gleich Espresso. Die wichtigste Zutat ist natürlich eine sehr gute Kaffeebohne. Hier am falschen Ende zu sparen ist absolut unangebracht, da dadurch der Geschmack extrem drunter leidet. Und genau das will doch niemand.

Ebenfalls wichtig ist für einen guten Espresso natürlich die passende Maschine. Obwohl moderne und elektrische Geräte mittlerweile immer besser werden und einen richtig guten Geschmack erzeugen können, kommen sie unserer Meinung nach immer noch nicht an einen Espresso heran, der selbst mit der Hand gekocht wird.

In dieser Zubereitung steckt einfach die volle Leidenschaft und das Können des Kochs. So seltsam es klingt, aber genau das merkt man beim Geschmack ganz deutlich. Ich habe zum Beispiel in Thailand einen Espresso, der aus Nepal-Kaffeboohnen hergestellt wird, getrunken. Der Espresso wurde in einem kleinen Gefäß über einer Feuerstelle zubereitet und hat einfach nur atemberaubend geschmeckt.

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Einem Espresso Schönheit verleihen

Was mir persönlich bei einem guten Espresso ebenfalls wichtig ist, ist ein tolles Aussehen und eine schöne Zubereitung. Besonders toll finde ich es wenn einem Espresso noch etwas aufgeschäumte Milch zugegeben wird und dadurch eine schöne weiße Krone entsteht.

Auch wenn es nicht unbedingt typisch für einen Espresso ist, bereite ich ihn immer so zu und habe dadurch mein persönliches Alleinstellungsmerkmal gefunden. Um die Milch außerdem perfekt aufzuschäumen nutze ich einen elektrischen Milchaufschäumer. Ein gutes Exemplar habe ich auf dieser Seite gefunden: Milchaufschäumer Test

Ebenfalls wichtig sind mir ein paar Verzierungen in der Milchkrone. Diese fahre ich meist mit einem feinen Messer in den Schaum und versuche unterschiedliche Muster und Motive hinzubekommen. Da ich allerdings künstlerisch nicht sehr begabt bin, gibt es hier noch viel Luft nach oben. Allerdings werde ich Tag für Tag besser und in ein paar Monaten wird mir das sicherlich auch besser gelingen.

Ich bin auf jeden Fall gespannt wo mich meine „Espresso“-Künste noch so hinbringen werden die nächsten Monate und Jahre. Vielleicht nehme ich ja auch bald an einer Meisterschaft teil. Wünschen würde ich mir es auf jeden Fall!

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Die wichtigsten italienischen Autoren

Die wichtigsten italienischen Autoren

Neben jeder Mege berühmter Architekten, Bildhauer und anderen Künstlern, gibt es in Italien vor allem auch haufenweise wichtige Autoren, die sich im vieler hundert Jahre einen verdienten Namen gemacht haben.

Da ich ein großer Fan der kompletten italienischen Kultur bin, lese ich auch dementsprechend viele italienische Bücher und bin in diesem Thema durchaus bewandert. In diesem Beitrag möchte ich dir nun ein paar wichtige italienische Autoren näher vorstelle.

Umberto Eco – Schriftsteller und Berlusconie Kritiker

Ich will nicht lange um den heißen Brei reden. Zu den wichtigsten Autoren aus ganz Italien gehört definitiv Umberto Eco. Vielleicht sagt er dir bereits was. Der gute Mann hat von 1932 bis 2016 gelebt und einige Klassiker veröffentlich. Sein absoluter Durchbrach gelang ihm mit seinem ersten Roman „Der Name der Rose“. Außerdem war er Kolumnist in der sehr bekannten italienischen Wochenzeitung „L’Espresso“.

Was Umberto Eco ebenfalls weltweit bekannt machte, war seine starke Antihaltung gegen den früheren italienischen Präsidenten Silvio Berlusconi. Er war dem korrupten Präsidenten verständlicherweise sehr kritisch gegenüber eingestellt und brachte dies sowohl in seinen Schriften als auch in anderen Medien mehrfach zum Ausdruck. Er galt als einer seiner berühmtesten und größten Gegner.

Italo Calvino – Die besten sterben jung

Italo Calvino war ebenfalls einer der besten und berühmtesten Schriftsteller Italiens. Allerdings verstarb er viel zu früh. Und zwar 1985 in einem jungen Alter von 62 Jahren. Wahrscheinlich war er sogar einer der Schriftsteller des 20 Jahrhundert.

Ein Großteil seiner Meisterwerke gehören mittlerweile zum italienischen Volksgut und werden auch in den Schulen als Lektüre verwendet. Mehr kann man in unseren Augen mit seinen Schriften nicht erreichen.

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Susanna Tamaro – Die wichtige Frau in der Runde

Natürlich gibt es nicht nur bekannte Männer die als Autor ihren Durchbruch in Italien schafften, sondern auch die ein oder andere Frau. Besonders bekannt ist Susanna Tamaro. Ihren riesigen Welterfolg schaffte sie 1994 mit dem Roman „Geh wohin dein Herz dich trägt.“

Seit dem ist die Autorin aus der italienischen Literatur nicht mehr weg zudenken und veröffentlicht immer wieder Bücher die zu einem großen Erfolg werden. Auch Kinderbücher sind mittlerweile dabei und haben einen Anteil an ihrer Bekanntheit.

Kennst du noch andere wichtige italienische Autoren, die wir aufnehmen sollten? Dann schreib uns doch einen Kommentar.

 

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